Coole Klassen

Termine:

Meetings für alle Teilnehmer:

1. Meeting: Samstag 17.02.2007, 09.00 h - 16.00 h, Freie Waldorfschule Hannover-Bothfeld, Weidkampshaide 17, 30659 Hannover
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Zum Protokoll...

 

2. Meeting: Samstag, 22. September 2007 in Hannover

Zum Programm... (PDF 80KB)
Zum Protokoll... (PDF 100 KB)

 

 

3. Meeting: Samstag, 27.09.2008, Freie Waldorfschule Hannover-Bothfeld
Zum Programm... (PDF 85 KB)
Zum Protokoll... (PDF 158KB)

 

Arbeitsgruppen:
Aus dem Teilnehmerkreis bildet sich eine kleinere Gruppe, die sich um das Auswahlverfahren sowie die Begutachtung der Berichte kümmert.

1. Arbeitstreffen der Lehrerkommission, 27. April 07:

Zum Protokoll des 1. Arbeitstreffens...

 

2. Arbeitstreffen der Lehrerkommission am Freitag, 7. September 2007 in Frankfurt:

Zum Protokoll des 2. Arbeitstreffens... (PDF 96KB)

 

3. Arbeitstreffen der Lehrerkommission am 30. Mai 2008 in Berlin

Zum Protokoll des 3. Arbeitstreffens...

 

Workshops:

Workshops haben die Aufgabe, die Expeditionen vorzubereiten sowie die Ergebnisse zusammenzutragen und auszuwerten. Sie finden für alle Teilnehmer statt. Genauer Zeitpunkt und Ort werden hier bekannt gegeben.

 

Konkrete Aufgaben: 

Lehrer und Schüler

  • beteiligen sich aktiv an wissenschaftlichen Forschungsprogrammen
  • entwickeln dafür eigene Projekt-Ideen
  • bilden Partnerschaften mit teilnehmenden Schulen in Deutschland, Europa und in den Polargebieten (Polarschul-Netzwerk)
  • entwickeln eine Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen 

 

Lehrer
 

  • nehmen aktiv an internationalen Expeditionen teil, arbeiten mit Forschern zusammen (Arktis, Antarktis)
  • stehen dabei in Austausch mit ihren Schülern in Deutschland
  • verwerten die Expeditionsergebnisse im Unterricht
  • bereiten die Erkenntnisse für Schulbücher auf
  • bemühen sich um die Aufnahme polarer Themen in Lehrpläne, Rahmenrichtlinien bzw. Kerncurricula

 

Ziele:

In Deutschland sind die Polargebiete in Lehrplänen nicht explizit vertreten und polare Themen werden höchstens in Einzelfällen unterrichtet. Junge Menschen nehmen Polarregionen daher nur bedingt und nicht ihrer heutigen Bedeutung gemäß wahr. Die Möglichkeiten des Polarjahres sollen deshalb genutzt werden, um längerfristig Partnerschaften zwischen Schulklassen und wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland und Europa aufzubauen. Lehrer sollen als Vermittler in internationaler Zusammenarbeit spannende Ansätze für geplante Klassen-Projekte in den Naturwissenschaften entwickeln und dazu an wissenschaftlichen Forschungsprojekten direkt beteiligt werden. Ziel ist es, ein neues Bild der Polargebiete zu vermitteln, Schulklassen durch Projekte am Polarjahr zu beteiligen, Schulen mit einem polaren Profil herauszubilden und zu vernetzen.

Die Projekte werden im europäischen Verbund auf Schulebene vor, während und nach der Expedition durchgeführt. Erfahrungen können länderübergreifend ausgetauscht werden. Zentrales Forum für alle beteiligten Lehrer und Schulen wird ein durch die European Science Foundation zur Verfügung gestelltes Web-Portal sein. Als Langfrist-Effekt des Polarjahres sollen die während des Projektes erarbeiteten Materialien und Themen durch die beteiligten Lehrer didaktisch aufbereitet und Curricula und Lehrbücher aktualisiert werden. Vernetzung und Partnerschaften sollen auch nach dem Polarjahr erhalten bleiben.

Laufzeit des Projekts: Januar 2007 bis Dezember 2009.

 

Europäische Einbindung: 

Das Projekt Coole Klassen ist in eine Kooperation auf europäischer Ebene eingebunden. Die Partnerländer der Europäischen Union entwickeln Schulprogramme mit den gleichen Zielen wie das Projekt Coole Klassen. Initiiert wurde eine europaweite Zusammenarbeit durch das European Polar Board in Brüssel.

Weitere Informationen: www.euroipy.org

 

Plätze bei wissenschaftlichen Expeditionen:

Die Plätze für Lehrer auf wissenschaftlichen Expeditionen werden zurzeit eingeworben. Bisher sind etwa 10 Lehrerplätze angeboten worden, sie müssen thematisch noch konkretisiert werden. Angebotene Plätze werden hier veröffentlicht.

 

Bewerbungsverfahren:

Bewerben können sich interessierte Lehrer der Fachrichtungen Geographie, Biologie, Chemie, Physik und Sozialkunde. Die Bewerbungen müssen sich an der Thematik der Expeditionen orientieren, um eine Einbindung und Vernetzung zu gewährleisten.

 

Verfahren:

  • Plätze für Lehrer werden mit einem bestimmten thematischen Rahmen angeboten
  • Lehrer greifen die Thematik auf und entwickeln eigene Kooperationsprogramme
  • Diese werden als Antrag an den Koordinator verschickt
  • Inhalte des Antrages sind:
    • Thema des Kooperationsprogramms
    • Geplante Tätigkeiten auf der Expedition
    • Anvisierte Resultate
  • Deadlines für Anträge werden hier bekannt gegeben
  • Es findet ein Auswahlverfahren statt 

 

Auswahlkriterien:

Grundsätzlich werden die für die jeweilige Expedition thematisch geeigneten Anträge nach ihrer Qualität ausgewählt werden.

 

Hier geht es zu den Expeditionen...

 

Zeitstruktur:  

Frühjahr 2007 und 2008: Entwicklung der Lehrer-Forschungsprogramme
Sommer 2007 und 2008: Expeditionen Arktis
Winter 2007/08 und 2008/09: Expeditionen Antarktis
Herbst 2007 und 2008: Auswertung Arktisexpeditionen
Frühjahr/Sommer 2008/2009: Auswertung Antarktisexpeditionen
Herbst 2009: Zusammenstellung der Ergebnisse

 

Finanzierung:

Die Robert-Bosch-Stiftung hat die Unterstützung des Projekts bewilligt. Die Grundfinanzierung für die Workshops und Arbeitsgruppentreffen ist damit gesichert. Die Reisekosten zu den Expeditionsgebieten und Abfahrtshäfen sind noch ungeklärt.

 

Gesundheitliche Voraussetzung:

Die Teilnehmer müssen über eine für Polargebiete angemessene Gesundheit und Kondition verfügen und sich einem auch für die Wissenschaflter obligatorischen Gesundheits-Check unterziehen.