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Möglichkeiten der Berichterstattung bei Expeditionen

Um unabhängige Berichterstattung aus den Polargebieten zu unterstützen, können Journalisten an einigen Expeditionen teilnehmen.

 

Aus logistischen Gründen - die Polarregionen sind auch im heutigen mobilen Zeitalter noch sehr schwer zu erreichen - ist dazu jedoch meist eine längere Vorlaufphase von mindestens 6 Monaten nötig.

 

Zudem erfordert die Teilnahme an einer Expedition eine hohe körperliche Fitness. Journalisten müssen sich daher ebenso wie die Wissenschaftler einem Gesundheitscheck unterziehen.

 

Interessierte Journalisten sollten zudem beachten, dass eine Expeditionsbegleitung einen hohen Zeitaufwand bedeutet. Eine Expedition mit dem Forschungseisbrecher "Polarstern" dauert in der Regel 2 Monate. Ein Zu- und Aussteigen zwischendurch ist nicht möglich. Generell gilt, dass für Reisen in die Antarktis meist lange Aufenthaltsdauern eingeplant werden müssen, während Fahrten nach Spitzbergen meist kurzfristiger und mit kürzerem Aufenthalt organisiert werden können.

 

 

Bei Fragen zur Expedtionsbegleitung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung:

 

Folke Mehrtens

Tel: +49 (0)471 4831 2007